6+1 Tricks für ein wärmeres Zuhause und Einsparungen bei Heizkörpern

Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie trotz Heizkörpern, Heizungen, Heizlüftern und anderen geeigneten Geräten nie das volle Wärmegefühl haben?

Dies geschieht häufig aufgrund mangelnder Organisation und Strategie beim Ein- und Ausschalten der Heizungsanlage und bei der richtigen Einstellung der Heizung in der Wohnung.

Genau aus diesem Grund werden wir uns heute 6+1 Tricks ansehen, um ein wärmeres Zuhause zu haben und gleichzeitig an Heizkörpern zu sparen!

Nur bei Bedarf einschalten

Die erste Regel, die eine Art „Spargesetz“ sein sollte, ist, die Heizkörper nur dort einzuschalten, wo es notwendig ist!

Normalerweise denkt man, dass man alle Heizkörper aufdrehen muss, um das Innere des Raumes noch wärmer zu machen – ein schwerer Fehler, wenn man am Ende des Monats Kosten sparen will.

Räume, in denen Sie sich nicht aufhalten oder die Sie ohnehin nur wenig nutzen, sollten Sie bei ausgeschalteter Heizung belassen, damit Sie Ihre gesamte „Energie“ auf die anderen Räume konzentrieren können.

Terminplanung

Eine weitere clevere und sparsame Methode ist die Programmierung der Ein- und Ausschaltzeiten für die Heizkörper!

Die moderne Technik ermöglicht es Ihnen, Thermostate aus der Ferne einzustellen, und Sie wissen vielleicht noch nicht, wie großartig und wertvoll diese Möglichkeit ist.

Ein Beispiel: Wenn Sie wissen, dass Sie um 18 Uhr nach Hause kommen müssen, wäre es ideal, den Thermostat gegen 17.30 Uhr einzuschalten (der frühere Zeitpunkt ist ebenfalls willkürlich, je nachdem, wie groß das Haus ist).

Im Prinzip reicht eine halbe Stunde aus, um eine Wirkung zu erzielen, die Ihnen bei Ihrer Rückkehr sofort Wärme spendet.

Wenn Sie also wissen, dass Sie es riskieren können, schlafen zu gehen, ohne die Heizung ausgeschaltet zu haben, planen Sie eine hypothetische Ausschaltzeit ein, und Ihre Rechnung wird nicht in die Höhe schnellen!

Zinnfolienmethode

Die Methode mit der Alufolie ist zwar eine kleine Herausforderung für den Heimwerker, bietet aber den großen Vorteil, dass Sie Ihr Haus schneller heizen und Geld sparen können.

Für die Herstellung einer Tafel benötigen Sie zunächst

  • 1 doppelter Karton
  • A4-Blätter zum Abdecken des Kartons
  • Alufolie zum Abdecken des Kartons
  • Klebstoff

Als Erstes müssen Sie den Karton entsprechend der Breite des Heizkörpers ausmessen.

Dann müssen Sie den Karton mit A4-Blättern bedecken und diese mit Vinylkleber oder einem sehr starken Kleber aufkleben.

Sobald sie getrocknet sind, müssen Sie die Folienblätter aufkleben, und schon ist Ihre Platte fertig!

Legen Sie es hinter den Heizkörper, befestigen Sie es mit einer Schnur und schon haben Sie den Trick, aber jetzt fragen Sie sich vielleicht, wozu das alles gut ist!

Aluminium hat eine wärmereflektierende Eigenschaft, d. h. es leitet die Wärme zurück, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie in die Wand entweicht.

Teppichboden

Die gleiche Logik der Wärmespeicherung können wir auch bei der Verwendung eines Teppichs finden!

Genauso wie die soeben gezeigte Aluminiumplatte dazu dient, dass sich die Wärme nicht in der Wand verteilt, ist auch der Teppichboden ideal, um das Eindringen von warmer Luft in den Boden zu verhindern.

Legen Sie einfach einen Teppich unter den Heizkörper und das Haus wird schneller warm!

Bevorzugen Sie breite, doppelt gewebte Teppiche, um eine noch bessere Wirkung zu erzielen.

Vorsicht vor Abdeckungen

Kleidung, nasse Küchentücher, Handtücher, Kosmetiktücher, Gardinen und dergleichen sind manchmal ein Problem, das wir in Bezug auf die Einsparungen unterschätzen.

Wenn man sie auf die Heizkörper stellt, erreicht die Luft den zu beheizenden Raum nicht mehr.

Sicherlich ist es oft notwendig, Heizkörper zu benutzen, wenn es draußen schlechtes Wetter ist und man seine Wäsche nicht aufhängen kann, aber es ist ratsam, dies nicht zu tun, wenn man versucht, das Haus zu heizen.

Benutzen Sie auch immer die Wäscheleine, die sich leicht in der Nähe des Heizkörpers anbringen lässt.

Blockieren von Zugluft

Diese eisigen Windzüge, die uns gerade dann treffen, wenn uns warm wird, sind das Allerschlimmste, nicht wahr?

Manchmal können eine defekte Tür, alte Armaturen und Ähnliches alle Bemühungen zunichte machen, das Haus so gut wie möglich zu heizen.

Um Zugluft zu vermeiden, können Sie die Jalousien so weit wie möglich herunterlassen oder einige Handtücher zusammenrollen und unter alle Türen legen, insbesondere unter die Eingangstür und unter die Fenster.

Auf diese Weise ist der Wind kein Problem mehr!

Wärme-Tricks

Zum Schluss noch ein paar Tricks, um sich aufzuwärmen und effektiv warm zu werden:

  • Salzsocke: grobes Salz in einer antihaftbeschichteten Pfanne erhitzen. Wenn die Temperatur hoch genug ist, gießen Sie sie in eine Socke und achten Sie darauf, sich nicht zu verbrennen. Damit halten Sie Ihre Hände schön warm!
  • Wärmflasche: In Ermangelung der alten, klassischen Wärmflaschen können Sie etwas Wasser in einem Kochtopf erhitzen und in eine Plastikflasche füllen. Eine großartige Methode für die Anwendung vor dem Schlafengehen.
  • Bettföhn: sehr beliebt an Tagen, an denen die Kälte wirklich überhand nimmt. Stellen Sie den Föhn auf die heiße Düse und lassen Sie ihn kurz vor dem Schlafengehen über die Decken, die Matratze und das Kopfkissen laufen, das wird Ihnen ein großes Gefühl der Erleichterung geben!

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