Wenn wir im Sommer viel Strom verbrauchen, um das Haus zu kühlen, schießen die Rechnungen in den Wintermonaten wegen des übermäßigen Einsatzes von Heizgeräten in die Höhe.

Natürlich ist es wichtig, das Haus warm zu halten, wenn es draußen kalt ist, aber wir müssen nicht unbedingt zu einem übermäßigen Einsatz von Heizgeräten greifen.

Heute sehen wir uns einige Tricks an, um unser Haus zu heizen, ohne die Heizkörper zu missbrauchen und ohne hohe Kosten in der Rechnung! Finden wir heraus, welche das sind!

Geschlossene Türen

Der erste Trick, den wir empfehlen, ist, die Türen ungenutzter Räume geschlossen zu halten. Wir neigen oft dazu, die Heizkörper aufzudrehen und die Türen offen zu lassen, ohne zu bedenken, dass dies zu Wärmeverlusten führt und das Aufheizen des Hauses erschwert.

Neben den Zimmertüren sollten auch die Außentüren nicht zu weit geöffnet werden, um zu verhindern, dass die Kälte ins Haus gelangt. Natürlich muss dies nicht für den ganzen Tag gelten, denn es ist gut, Zeiten einzuplanen, in denen die Türen geöffnet bleiben, um den Luftaustausch zu fördern!

Nutzen Sie die Wärme der Sonne

Die stärkste Wärmequelle ist bekanntlich die Sonne, die Ihr Haus auf natürliche Weise heizen kann. Warum sollte man sie also nicht „nutzbar“ machen? Dazu bewegen Sie einfach die Vorhänge tagsüber, damit die Sonnenstrahlen durch das Glas Ihrer Tür dringen und einen wärmenden Effekt in Ihren Räumen erzeugen.

Umgekehrt empfehlen wir, am Abend und in der Nacht die Vorhänge wieder zu schließen, um eine „Barriere“ zu schaffen, die Wärme im Haus zu halten und den Raum von der Kälte draußen zu isolieren. Um die Wirkung dieses Mittels noch zu verstärken, können Sie auch Verdunkelungsvorhänge mit einer thermischen Abdeckung verwenden.

Wärmere Decken

Natürlich ist die Verwendung von wärmeren Decken ein triviales und offensichtliches Mittel, aber es ist nicht zu übersehen, da es uns ermöglicht, uns warm zu halten, ohne auf Heizungen zurückgreifen zu müssen. Wir erinnern Sie daran, dass dies der Trick unserer Großmütter war!

Wir empfehlen daher, gepolsterte und warme Decken zu verwenden, die die Wärme speichern und Sie während des Schlafs warm halten, ohne dass Sie nachts unbedingt die Heizkörper aufdrehen müssen!

Ebenso können Sie Plaids verwenden, um sich warm zu halten, während Sie auf dem Sofa sitzen und einen Film ansehen! Und wenn Ihre Plaids nach den Wintermonaten, in denen Sie sie nicht benutzt haben, muffig riechen, können Sie sie hier waschen!

Achten Sie auf Risse

Oft lässt sich das Haus nur schwer heizen, weil Risse in den Fenster- oder Türrahmen vorhanden sind, durch die Zugluft eindringen kann. Wir empfehlen Ihnen daher, darauf zu achten, dass keine Löcher oder Risse vorhanden sind, und falls doch, sollten Sie diese sofort mit billigen und leicht zu beschaffenden Lösungen wie Schaumstoffklebeband oder speziell für diesen Zweck hergestellten Schwämmen füllen.

Kalte Zugluft wird nur noch eine schlechte Erinnerung sein! Da außerdem kalte Zugluft durch den Schornstein eindringen kann, empfehlen wir Ihnen, diesen nach Gebrauch zu schließen und einen Techniker zu konsultieren, der Sie berät, wie Sie den Durchgang am sichersten schließen.

N.B. Wir empfehlen Ihnen, immer einen Fachmann zu Rate zu ziehen, um den Zustand Ihrer Fenster zu beurteilen, bevor Sie Maßnahmen ergreifen, und den Baumarkt nach der geeignetsten Lösung zu fragen.
Windschutzvorrichtungen

Neben Rissen in Fensterrahmen kann Zugluft auch aus Rissen in Fenstern und Türen kommen, d. h. aus dem Raum zwischen Tür und Boden.

Aber keine Angst! In diesem Fall können Sie nämlich Zugluftstopper verwenden, d. h. diese kleinen Stoffwürste, die Sie in den Häusern Ihrer Großmütter auf der Fensterbank oder in der Nähe der Türen vorfanden.

Dazu können Sie alte Jeans und Pullover zusammenrollen und entlang der Ritzen von Türen und Fenstern anbringen, die als Wärmedämmung dienen und verhindern, dass kalte Außenluft eindringt.

Teppiche auf Fußböden

Ein weiterer Trick, um das Haus gegen die Kälte zu isolieren und die Wärme im Haus zu halten, besteht darin, Teppiche auf den Böden zu lassen.

Damit dieser Trick besonders effektiv ist, empfehlen wir Ihnen, Wollteppiche zu bevorzugen und sie in den am stärksten frequentierten Räumen, wie z. B. dem Wohnzimmer, zu platzieren.

Teppiche sind auch ein Geschenk des Himmels, wenn es darum geht, die Wärme von Heizkörpern zu speichern: Legen Sie einfach einen schönen Teppich unter oder hinter den Heizkörper und Sie werden den Unterschied bemerken!

Trick mit dem Kühler

Bisher haben wir Tricks gesehen, wie man das Haus heizen kann, ohne unbedingt Heizkörper benutzen zu müssen. Jetzt wollen wir stattdessen einen Trick ausprobieren, bei dem die Heizung eingeschaltet ist, der die Wärme nicht abgibt und somit Geld spart, während das Haus immer warm bleibt!

Wovon reden wir hier? Der Trick mit der Folie. Alles, was Sie für diese Methode brauchen, ist also eine Styroporplatte und Alufolie. Kleben Sie zunächst die Folie auf die Platte, am besten mit Schaumstoffkleber, und platzieren Sie sie dann hinter Ihrem Heizkörper.

Wir empfehlen Ihnen, ihn immer so zu platzieren, dass der reflektierende Teil zum Raum und der isolierende Teil zur Wand zeigt. Das ist sinnvoll, denn so wird die Wärme nicht in die dahinter liegenden Wände abgeleitet, sondern im Gegenteil in den Raum „hineingedrückt“!

Warnungen

Wenn Sie diese Tipps befolgt haben, werden Sie vielleicht schon merken, dass Ihre Wohnung wärmer ist, obwohl Sie den Verbrauch der Heizung halbiert haben.

Wir raten Ihnen jedoch, sich bei Undichtigkeiten und kalter Zugluft an den Wasseranschlüssen und Steckdosen zuerst an einen Techniker zu wenden.