Eines der vielen Probleme, die durch die Luftfeuchtigkeit verursacht werden, ist, dass man nicht zu jeder Tageszeit Wäsche waschen kann. Die stets hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit dem Wetter bringt unseren Tagesablauf durcheinander. Eine der gängigsten Lösungen ist es, die Wäsche drinnen trocknen zu lassen, aber heute werden wir gemeinsam sehen, wann es am besten ist, die Wäsche zu waschen und aufzuhängen, damit Sie immer perfekte Wäsche haben!

Prüfen Sie das Wetter.

Die erste wichtige Sache, die Ihnen helfen kann, die Waschsituation gut zu kontrollieren, ist, das Wetter zu überprüfen. Auch wenn es immer einen kleinen Spielraum für Fehler gibt, können Sie sich ein Bild davon machen, wie das Wetter in den kommenden Tagen sein könnte, und dann Ihre Wäsche planen. Natürlich lässt sich dieser Ratschlag nicht immer mit unseren Bedürfnissen vereinbaren: Vielleicht haben wir nur am Nachmittag Zeit zum Waschen, und das ist vielleicht die Zeit, in der es regnet. Wenn Sie aber zumindest wissen, dass es regnen könnte, müssen Sie keine zweite Wäsche machen.

Planen Sie das Waschen

Wir haben bereits erwähnt, wie wichtig es ist, einen Zeitplan für die verschiedenen Waschgänge aufzustellen, damit Sie nicht zu viele Fehler machen und Ihre Wäsche nicht feucht riecht. Neben der Überprüfung der Wettervorhersage bietet uns die Technik noch weitere Systeme, wie z. B. die Einstellung der Startzeiten für den Waschgang. Auf diese Weise können wir den Waschgang nicht nur starten, wenn das Wetter günstig ist, sondern auch einen Zeitpunkt festlegen, an dem die Wäsche aufgehängt werden kann, ohne sie stundenlang in der Trommel zu lassen. Letzteres ist ein sehr häufiger Fehler, den leider viele Menschen immer wieder machen.

Trommel

Wenn die Gefahr besteht, dass die Wäsche feucht wird, weil das Wetter draußen nicht trocken ist, dann muss auch die Wäsche selbst verändert werden. Neben den richtigen Programmen und Temperaturen für die Wäsche (die Sie anhand der Waschetiketten auswählen), müssen Sie auch auf den Schleudergang achten. Bei nasser Wäsche ist es nämlich besser, einige Umdrehungen einzustellen, damit das überschüssige Wasser größtenteils getrocknet wird. Auf diese Weise lässt sich die Wäsche nach dem Aufhängen leichter trocknen.

Natürliches Waschmittel

Die Verwendung eines natürlichen Waschmittels ist eine der besten Lösungen, um zu vermeiden, dass die Wäsche durch die übermäßig konzentrierte Zusammensetzung von Industriewaschmitteln „beschwert“ wird. Manchmal wird auch zu viel Waschmittel verwendet, was sich dann auf den Geruch und die Härte des Gewebes auswirkt, weil der Überschuss zwischen den Fasern hängen bleibt. Bereiten Sie also eine Mischung aus 3 Esslöffeln Natron und 1 Stück Seife in 2 Liter Wasser vor. Füllen Sie bei jeder Wäsche die Wanne mit dieser Mischung und fertig!

Wie wird gestrichen?

Kommen wir nun dazu, wie man die Wäsche gut auslegt, ein weiterer Faktor, der nie unterschätzt werden sollte! Bevorzugen Sie vor allem luftige Tageszeiten, damit die Wäsche schneller trocknet, und hängen Sie sie nicht in der direkten Sonne auf. Trennen Sie die Wäsche gut voneinander, damit viel Luft durchkommt, und nehmen Sie sie erst heraus, wenn Sie sehen, dass auch der letzte Wassertropfen trocken ist. Bei feuchtem Wetter besteht die Gefahr, dass Sie die eigentlich noch nassen Tücher mit Feuchtigkeit verwechseln: Seien Sie vorsichtig, sonst stinken sie, sobald Sie sie in den Schrank legen.

Feuchtigkeitsabsorbierender Trick

Zum Schluss noch ein Trick, den Sie anwenden können, wenn das Wetter Sie zwingt, die Tücher im Haus aufzuhängen! Auch in solchen Fällen können Sie die Feuchtigkeit mit einigen von Großmutters Tricks bekämpfen, die auch heute noch sehr wirksam sind. Füllen Sie eine Schüssel mit grobem Salz oder Reissalz, stellen Sie sie an den Fuß der Wäscheleine und schon haben Sie das perfekte Mittel, um der Feuchtigkeit Lebewohl zu sagen!

Warnungen

Um immer richtig zu waschen, sollten Sie die Anweisungen auf den Etiketten lesen.